Über mich

Die Natur ist für mich kein Motiv, sondern ein Ort, an dem ich anders wahrnehme. Neben meiner Arbeit in der Softwareentwicklung suche ich dort nicht Ablenkung, sondern Klarheit: das langsame Licht am Morgen, die Stille eines Waldes, die Spuren von Zeit in einer Landschaft. Wenn ich fotografiere, geht es mir nicht nur um ein schönes Foto, sondern darum, das Gefühl eines Moments festzuhalten – die Atmosphäre, die mich draußen berührt, und die ich an den Betrachter weitergeben möchte.
Ich arbeite überwiegend in der regionalen Landschafts- und Naturfotografie, ergänzt durch Makro- und gelegentliche Wildlife-Aufnahmen. Manche Bilder entstehen aus gezielter Suche, andere aus geduldigem Beobachten. Neben Einzelaufnahmen beschäftige ich mich auch mit Serien und Projekten, in denen Motive in Beziehung zueinander treten. Mich interessiert nicht nur das Spektakuläre, sondern auch das Leise: Strukturen, Übergänge, Spuren von Veränderung – und die oft übersehene Schönheit im Unscheinbaren.
Ich bin Autodidakt und fotografiere seit vielen Jahren, mit Unterbrechungen und einem neuen, bewussteren Zugang in den letzten drei Jahren. Heute verstehe ich Fotografie als kontinuierlichen Lernprozess – technisch, gestalterisch und inhaltlich. Nachhaltigkeit und Respekt vor der Natur sind dabei für mich grundlegend: Ich möchte Landschaften so zeigen, wie sie heute existieren, und zugleich ihre Verletzlichkeit sichtbar machen.
Diese Seite ist mein Portfolio, mein Raum für fotografische Gedanken und der Ort, an dem ich meine Arbeit teile – mit dem Wunsch, nicht nur Fotos zu zeigen, sondern ein Bewusstsein für das zu fördern, was wir oft als selbstverständlich betrachten.
